Teilnahme kostenfrei. Anmeldung hier.
Die Merz-Regierung greift den Sozialstaat frontal an. Was sie „Reformen“ nennt, bedeutet konkrete Verschlechterungen bei Rente, Gesundheit, Arbeitsrechten und sozialer Sicherung. Die Folgen treffen unter anderem Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen und alle, die auf einen funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind.
Der Sozialstaat ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Doch statt große Vermögen und hohe Konzernprofite stärker zu besteuern, sollen Beschäftigte länger arbeiten, Patient*innen mehr bezahlen und soziale Leistungen gekürzt werden. Dagegen wehren wir uns – gemeinsam mit euch.
Deshalb lädt Die Linke Dresden am 19. September 2026 unter dem Titel „Es reicht: Sozial geht anders!“ zur Sozialkonferenz ins Dresdner Rathaus ein.
Gemeinsam wollen wir linke Antworten auf die soziale Krise diskutieren, Alternativen zum Sozialabbau entwickeln und den Widerstand gegen Kürzungen, Verarmung und rechte Spaltung organisieren.
Kommt zur Sozialkonferenz und bringt eure Erfahrungen und Ideen ein.
Programm
10:00 Uhr – Eröffnung
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- Kristin Dänhardt, Stadtvorsitzende Die Linke Dresden, Stadträtin
- Anja Eichhorn, Landesvorsitzende Die Linke Sachsen
10:15 Uhr – »Es reicht, sozial geht anders!« Ungleichheit in Deutschland (Input-Referate)
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- Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Armutsforscher
- Clara Bünger, Bundestagsabgeordnete
11:30 Uhr – »Den Sozialstaat refomieren, aber wie?« (Diskussions-Panels mit den Teilnehmenden)
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- Panel 1: Arbeit in Sachsen – Sicher? Sozial?
- André Schnabel, DGB-Regionsgeschäftsführer Dresden-Oberes Elbtal
- Panel 2: Angriff auf den Sozialstaat – was bedeuten die Reformen für wen?
- Susanna Karawanskij, Präsidentin der Volkssolidarität
- Panel 3: Die Kürzungsorgie in Sachsen und die Vorschläge der Linken
- Susanne Schaper, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag
- Panel 4: Was brauchen wir für eine soziale Kommunalpolitik
- Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Bürgermeisterin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen und Anja Stephan, Stadträtin Die Linke im Dresdner Stadtrat
- Panel 5: Aufrüstung – Wehrpflicht – nur noch Geld fürs Militär?
- Maximilian Hauser, Redakteur für das Wirtschaftsmagazin »Surplus« und Politökonom
- Panel 1: Arbeit in Sachsen – Sicher? Sozial?
13:00 Uhr – Mittagspause und Vernetzung
14:00 Uhr – »Es geht anders« Finanzierung und Lösungen (Podium)
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- Maximilian Hauser, Redakteur für das Wirtschaftsmagazin »Surplus« und Politökonom
- Daniel Herold, Bezirksgeschäftsführer Ver.di Sachsen West-Ost-Süd
15:30 Uhr – Schlussworte
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- Florian Berndt, Vorsitzender Die Linke Dresden
- Anja Eichhorn, Landesvorsitzende Die Linke Sachsen
Teilnahme kostenfrei. Anmeldung hier.