Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Verena Buser stehen wissenschaftstheoretische Überlegungen zum Genozidvorwurf gegen den Staat Israel. Untersucht wird, welche Akteure den Vorwurf erheben, auf welche Evidenzen sie sich stützen und wie sie ihn theoretisch begründen. Ziel des Vortrags ist es, einen verengten Diskurs, der einen (wissenschaftlichen) Konsens hinsichtlich des Genozidvorwurfs behauptet, kritisch zu hinterfragen und die zugrunde liegenden erkenntnistheoretischen sowie methodischen Annahmen offenzulegen.
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Referat Politische Bildung