Digitale Gewalt gegen Frauen* ist keine Ausnahme, sondern Alltag. Künstliche Intelligenz senkt die technische Hürde, Plattformen profitieren von Empörung und Reichweite, und das Strafrecht hinkt der Realität strukturell hinterher. Wie lassen sich digitale und physische Gewalt und patriarchale Alltagsverhältnisse zusammendenken? Wie ist die Gesetzesinitiative von Justizministerin Stefanie Hubig einzuschätzen? Wieso werden trotz des steigenden Bedarfs Förderungen von Gewaltschutz und Frauenhäuser massiv abgebaut? Und welche Rolle spielen Plattformbetreiber, deren Geschäftsmodelle auf Aufmerksamkeit beruhen – unabhängig davon, womit diese erzeugt wird?
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