Insbesondere seit 1980 – mit einem drastischen Anstieg seit 2010 – ist das Frühjahr in Sachsen und Dresden von rückläufigen Niederschlägen gekennzeichnet. Das Jahr 2003, die Jahre 2018, 2019 und 2020 sowie die Jahre 2022 fallen durch eine starke negative Niederschlags-Gesamtbilanz auf. Neben Hochdruckwetterlagen zunehmender Intensität und Häufigkeit mit drastischen Folgen für die Vegetation und den Wasserhaushalt, sind Starkregenereignisse – wie die Elbe-Hochwasser 2002 und 2013 – charakteritisch für die klimatischen Veränderungen in der sächsischen Landeshauptstadt.
Rundgangsleiter:
Journalist und Stadtführer Dr. Alexander Klein
Veranstalter:
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, Bildungsprojekt Sachsen im Klimawandel, WIR AG, attac-Regionalgruppe Dresden
Organisiert durch:
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V.