Unter dem Titel „Abspann“ laden wir euch ein, gemeinsam mit uns Filme zu schauen und zu diskutieren. Wir sind eine Gruppe von Student:innen und Dozent:innen des Institutes für Soziologie der TU Dresden, die sich mit Film als Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse sowie Gesellschaft als Gegenstand filmischer Reflexion beschäftigt. Unser Ziel ist es, Menschen mit Interesse sowohl an Film als auch an geisteswissenschaftlichen Themen zusammen zu bringen, um den Blick auf Filme sowohl zu öffnen als auch zu erweitern. Im Vordergrund steht dabei für uns der offene Austausch mit euch, in welchen wir unseren akademischen Hintergrund einbringen wollen.
Nichts für Schwache Nerven.
Sie haben die Wahl. Eine Welt mit nur einem Kamm, gegen eine Welt voller verschiedener Bürsten. Wie wollen Sie leben? Frau ŠVANK:“Ja. Also. Hm. Kommt ganz darauf an, ob die Glatze poliert sein soll, oder nicht.“ Herr MAJER: „Aber auch nur wenn die Haare nicht doch noch an den Zähnen herbei gezogen werden!“ Edgar: „Ganz genau! Sonst könnte man den Rasierer ja gleich auf minus 3 Zentimeter einstellen!“
[Entschuldigen Sie, kann den Surrealisten da im Flur mal jemand sagen dass Sie die SCHNAUZE HALTEN SOLLEN. Ich werd hier noch Wahnsinnig!!!]
Herr Marquis: „Lieber lass ich mir doch die Zunge raus schneiden, als dass ich mir hier vorschreiben lasse, wie Ich sein darf!
At‘ žije svoboda! At‘ žije svoboda! At‘ žije svoboda!“
Na bloß gut, dass wir in einer Welt leben, wo alles möglich ist!
Der diesmonatige Film wird vorgestellt und eingeleitet durch Syman Delenk. Er studierte Philosophie und Tschechisch in Dresden und Brno und widmet seine Freiheit der metallischen Musik und der Poesie.
Es gibt Getränke gegen Spende, kommt vorbei!
(Wir erwarten die 100. Besucherin unserer Veranstaltungsreihe mit einer Überraschung;))