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 aufbauen-von-der-vergangenheit-lernen-fuer-die-zukunft/
SUMMARY:Anarchistische Tage 2026 - Solidarität aufbauen\, von der Vergange
 nheit lernen für die Zukunft!
DESCRIPTION:Hier gibts das komplette Programm\n\n\nSolidarität aufb
 auen\, von der Vergangenheit lernen für die Zukunft!\nVor zehn Jahren hab
 en wir die ersten Anarchistischen Tage (damals noch „Libertäre Tage“)
  organisiert. Heute ist es so wichtig wie damals\, dass wir uns treffen\, 
 um zu diskutieren\, zu lernen und unsere Gemeinschaften entwickeln. Wir le
 ben in außergewöhnlichen Zeiten und müssen unsere Netzwerke des Widerst
 ands stabilisieren und ausbauen\, wenn wir der aktuellen Lage Stand halten
  wollen!\nDeshalb laden wir euch ein\, an den Anarchistischen Tagen 2026 t
 eilzunehmen!\nHaltet euch die Woche vom 7. bis 12. September 2026 frei.\n
 Habt ihr schon Ideen für Workshops und Vorträge? Schickt uns gerne eure 
 Veranstaltungsvorschläge bis zum 30. April 2026 hier https://events.malob
 eo.org/anarchist-days-dresden-2026/cfp.\nWir wollen den Jahrestag zum Anla
 ss nehmen um zurück zu schauen und nach vorne zu blicken: Wir betrachten 
 10 Jahre Aktivismus um aus der Vergangenheit zu lernen – was hat in turb
 ulenten Zeiten funktioniert? Was nicht? Was nehmen wir mit\, entwickeln wi
 r weiter oder überdenken nochmal neu für die Zukunft – wie können wir
  unsere eigene Motivation und Dynamik aufrechterhalten in einer Welt\, die
  es uns immer schwerer macht?\nRückblick: gemeinsam lernen\nDie Staaten u
 nd Imperien der Welt festigen ihre Macht. Gleichzeitig scheint die sogenan
 nte „internationale Ordnung” kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Im 
 Namen der Sicherheit und „Ordnung” werden unsere Freiheiten langsam au
 sgehöhlt: Die Polizei erhält mehr Befugnisse\, die staatlichen Streitkr
 äfte wachsen und wachsen. Covid war ein Beispiel\, wie schnell Freiheit g
 egen Kontrolle getauscht wurde. Wir sind gezwungen\, mitanzusehen\, wie un
 sere Freund*innen inhaftiert und ihre Rechte immer wieder verletzt werden.
  Das Klima destabilisiert sich weiter\, und die Gewalt gegen unsere Umwelt
  und die darin lebenden Wesen nimmt kein Ende.\nEs ist nicht das erste Mal
 \, dass die Welt autoritärer wird\, nicht das erste Mal\, dass sich die D
 inge zuzuspitzen scheinen. Wie können wir also aus den Bewegungen der Ver
 gangenheit lernen?\nBlick nach vorn: gemeinsam entwickeln\nGegen all diese
  Entwicklungen gab und gibt es global und lokal Widerstand. Was können wi
 r daraus für die Zukunft mitnehmen?\nWie können wir die Kontinuität uns
 erer Bewegung gewährleisten in einer Situation\, in der Menschen „herau
 swachsen“ oder „zu beschäftigt sind“?\nWie können wir mehr Leute g
 ewinnen und gemeinsam notwendige Fähigkeiten lernen?\nWie schaffen wir es
  nicht den Fokus zu verlieren angesichts der komplexen Weltlage? Wie halte
 n wir ein Gleichgewicht und schaffen Verbindungen zwischen internationalen
  und lokalen Kämpfen?\nWie können wir internationale Solidarität prakti
 sch leben mit dem Blick auf Ressourcen und Privilegienverteilung?\nDas all
 es wollen wir mit euch in einer Woche voller Workshops\, Vorträgen\, Film
 vorführungen\, Lesungen und was euch sonst noch alles einfällt diskutier
 en! Wir freuen uns auf euch!
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